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WIE AUS KINDERN BEGEISTERTE „HUNDEVERSTEHER“ WERDEN!

Jedes Jahr werden in Deutsch­land zwischen dreißig- und fünfzig­­tausend Menschen wegen den Folgen eines Hundebisses ärztlich be­han­delt. Da es keine Meldepflicht für Hundebiss-Verletzungen gibt, kann man sogar von einer noch höheren Dunkelziffer ausgehen.

Besonders stark betroffen sind Kinder: sie werden nicht nur häu­fi­ger gebissen als Er­wach­se­ne, ihre Verletzungen sind wegen der geringeren Körper­größe oft auch wesentlich schwerer. Die Hälfte aller Hundebisse bei Kindern unter zehn Jahren betreffen Hals und Kopf.

Richtig ist aber auch: gut „soziali­sierte“ Hunde beißen im Normalfall nicht grundlos zu. Den „kinder­sicheren“ Hund, gleich welcher Rasse und Größe, gibt es dennoch leider nicht. Kinder haben – wohl wegen des geringeren Größen­unter­schiedes – oft weniger Angst vor kleinen Hunden. Dabei wird jeder vierte Biss bei Kindern von einem kleinen Hund verursacht.

Überhaupt verhalten sich Kinder aus der Sicht von Hunden oft „falsch“ und werden als Bedrohung, Konkurrenz oder gar als Beute wahrgenommen. Umso wichtiger erscheint es mir, Kindern und Jugendlichen zu erklären, wie sie sich Hunden gegenüber – seien es eigene oder fremde – richtig verhalten können.

Wo könnte man dies besser lernen als in speziell dafür konzipierten Hundekursen.

Ich habe es mir zur Auf­ga­be ge­macht, Kin­dern einen art­ge­rech­ten Um­gang mit Hun­den zu ver­mit­teln und ihnen die Hun­de­spra­che bei­zu­brin­gen. Da­durch wer­den ne­ga­ti­ve Er­fah­run­gen mit Hun­den ver­mie­den.

Unter „An­ge­bo­te“ stel­le ich die ver­schie­de­nen Work­shops vor.

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